Jagd ohne Hund ist Schund

Dieser kurze Spruch bringt alles auf den Punkt was man über die Jagd  wissen muss.

Dieses alte Sprichwort hat heute mehr denn je an Bedeutung  gewonnen. Denn ohne "brauchbaren Jagdhund" ist eine weidgerechte (gleichbedeutend mit dem Tierschutzgesetz) Jagdausübung nicht möglich.  

Der Weimaraner ist nicht nur ein treuer  Freund und Gefährte des Jägers, sondern viel mehr als jagdlicher Gehilfe im Reviereinsatz unverzichtbar!

Damit eine weidgerechte Jagdausübung sichergestellt werden kann, ist der Haltung eines "brauchbaren Jagdhundes" große Bedeutung beizumessen.

Der verantwortungsbewusste Jäger wird immer darauf bedacht sein, einen Jagdhund zu führen, der für das Jagdrevier , in dem er zum  Einsatz kommt geeignet und für die anfallenden  Arbeiten prädestiniert ist. Erst ein brauchbarer Jagdhund ermöglicht es dem Jäger, angeschossenes oder verunfalltes Wild  nachzustellen und im Sinne des Tierschutzes zu erlösen.

  

Der Weimaraner ist ein Vollgebrauchshund, den man physisch und mental auslasten muss.

 Er ist ein passionierter Jagdhund.  

Als Familien-und Begleithund ist er nur bedingt geeignet. 

Seine Mannschärfe ist angewölft.

Die Beziehung zwischen dem Jäger und seinem Weimaraner ist sehr innig. Darum wird er auch als Einmannhund bezeichnet..